Dorntherapie für Kinder

October 12, 2014

 

 

Schmerzen? Schreien? Verdauungsprobleme? Bewegungsprobleme? Hör- und Sehprobleme? ...

 

Haben sie wirklich schon alles versucht?
 

Geben sie nicht auf, schenken sie ihrem Kind eine Dorntherapie.

 

 

 

Besonders bei den Babys und Kleinkindern wäre es so wichtig, die gerade Wirbelsäule und die ausge-glichenen Gelenke immer wieder zu kontrollieren und zu korrigieren, damit eine solide Basis für das
zukünftige Leben dieses Menschen gelegt wird. Viele Probleme in späteren Jahren werden in der Kindheit gesät.
Das Knochengerüst hat auch in der körperlichen Entwicklung eines Menschen eine grundlegende Bedeutung. Es ist das starke Gerüst, indem sich alle Organe und Nerven-, Muskel-, Sehnen-, Binde-gewebe -, Hormon-, Verdauungs- und Kreislauf - Systeme entwickeln.
Das komplizierte Knochengerüst in unserem Körper gibt uns nicht nur unsere Form, Stabilität, Bewe-glichkeit und Belastungsfähigkeit, sondern es beeinflusst bei Fehlhaltungen in hohem Maße die Organe und Steuerungssysteme unseres Körpers.


Welche Auswirkungen haben verschobene Wirbel und Gelenke bei Babys, Kleinkindern und großen Kindern? Sie befinden sich in der Phase der körperlichen Entwicklung und Fehlstellungen des Knochen-gerüstes bedeuten häufig eine Behinderung oder Blockade in der Entwicklung der Organe und aller Kör-persysteme.

Bei Erwachsenen ist häufig der Schmerz ein Anzeiger, dass irgend etwas verrutscht ist, das funktioniert bei Babys und Kleinkindern noch nicht. Sie können sich bemerkbar machen durch viel Schreien, Unruhe, Trägheit, Durchschlafprobleme, Verdauungsstörungen, ungewöhnliches Verhalten, erhöhte Krankheitsanfälligkeit, verzögerte Entwicklung, Kleinwuchs, Schiefhals, kindliche Skolliose, Schwäche, unsymmetrische Bewegungen (beim Zappeln, Krabbeln, Laufen, Fußstellungen, Pofalten, Greifen, Kopfdrehen ....), Hautprobleme, Neurodermitis, Augenprobleme, schlechtes Sehen und Hören, Ohrprobleme, vermeintliche Erbkrankheiten, Lernschwäche, Konzentrationsstörungen, Überaktivität, Blasenprobleme, Bettnässen, Bewegungsunlust, schlechte sportliche Leistungen, Mangel an Bewegungsfreude, Neigung zum Übergewicht, häufige Erkältungen, Husten, Asthma, Bronchitis, Herzprobleme, Bluterkrankungen, frühe Zahnprobleme usw.

 

Meist werden diese Symptome schulmedizinischen Erkrankungen zugeordnet, was sie aber häufig nicht sind. So können auch nur verschobene Wirbel oder ein verdrehtes Kreuzbein oder verrutschte Gelenke dahinter stecken. Das wäre dann sehr leicht und ohne den Einsatz von Medikamenten zu korrigieren.

 

 

Weitere Informationen: www.dornmethode.com/Kinder-brauchen-eine-gerade-Wirbelsaeule.44.0.html

 

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